Smart Home im Büro steigert die Produktivität und senkt die Energiekosten, besonders im Home-Office, wo die Kosten selbst getragen werden müssen. Smarte Steckdosen, Lampen und Thermostate machen den Arbeitsplatz komfortabler und effizienter, und die Investition amortisiert sich bei taeglicher Nutzung in wenigen Monaten. Eine smarte Steckdose mit Verbrauchsmessung wie die TP-Link Tapo P110 für 15 Euro schaltet alle Bürogeräte wie Monitor, Drucker, Modem und Ladegeräte nach Feierabend automatisch aus. Das spart bis zu 50 Euro Strom pro Jahr, denn viele Geräte verbrauchen auch im Standby Strom, ohne dass du einen Nutzen davon hast. Ein Monitor zieht im Standby 10 bis 20 Watt, ein Drucker 5 bis 10 Watt und ein Modem 5 bis 10 Watt. Zusammen sind das 20 bis 40 Watt Dauerlast, die aufs Jahr gerechnet 20 bis 40 Euro kosten. Mit einer smarten Steckdose schaltest du alle Geräte mit einem einzigen Befehl aus, wenn du den Arbeitsplatz verlaesst, oder per Zeitplan automatisch jeden Abend.
Smarte Lampen mit einstellbarer Helligkeit und Farbtemperatur reduzieren die Augenbelastung bei langer Bildschirmarbeit und verbessern das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Warmes Licht mit 2.700 Kelvin am Abend, kühles Licht mit 5.000 Kelvin am Morgen, automatisch gesteuert per Zeitplan oder per Sprachbefehl. Philips Hue und TP-Link Tapo bieten diesen Komfort ab 15 Euro pro Lampe. Die Hue Lampen brauchen die Hue Bridge für etwa 50 Euro, während die TP-Link Lampen direkt per WLAN arbeiten und keine zusaetzliche Bridge benötigen. Ein smartes Thermostat wie das tado Thermostat für 70 Euro haelt eine angenehme Bürotemperatur von 21 Grad Celsius während der Arbeitszeit und schaltet nach Feierabend auf 17 Grad Celsius zurück. Das spart pro Jahr etwa 50 bis 80 Euro Heizkosten in einem durchschnittlichen 15 Quadratmeter großen Büro, weil die Heizung nur dann laeuft, wenn du den Raum auch nutzt. Die Zeitplaene lassen sich flexibel an deine Arbeitszeiten anpassen, und das Geofencing erkennt über das Smartphone, ob du noch im Büro bist oder schon Feierabend gemacht hast.
Das Einstiegs-Set für ein smartes Büro kostet nur 55 Euro: Eine TP-Link Tapo P110 Steckdose für 15 Euro, eine smarte TP-Link Lampe für 15 Euro und ein Echo Dot für 25 Euro. Das reicht für grundlegende Automatisierung, Sprachsteuerung und erste Energieeinsparungen. Die Tapo Steckdose schaltet die Bürogeräte nach Feierabend ab, die Lampe sorgt für die richtige Beleuchtung, und der Echo Dot steuert alles per Sprachbefehl. Mit einem zusaetzlichen tado Thermostat für 70 Euro kommst du auf insgesamt 125 Euro für ein komplett smartes Büro mit Licht-, Geräte- und Heizungssteuerung. Die Amortisation erfolgt durch die Strom- und Heizkostenersparnis innerhalb von etwa einem Jahr, danach sparst du jedes Jahr 100 bis 150 Euro. Wichtig ist die richtige Konfiguration der Automatismen: Lege in der App fest, dass die Steckdose um 18 Uhr ausgeht, die Lampe um 20 Uhr, und das Thermostat um 17 Uhr die Temperatur senkt. So sparst du Energie, ohne dass du taeglich an das Ausschalten denken musst, und hast ein angenehmes Arbeitsklima, sobald du morgens den Raum betrittst.
Praktische Tipps für das smarte Büro: Nutze einen Bewegungsmelder, der die Beleuchtung automatisch ausschaltet, wenn du den Raum verlaesst. Das verhindert, dass das Licht stundenlang brennt, wenn du zum Mittagessen gehst oder einen Kaffee holst. Der Hue Bewegungsmelder für etwa 30 Euro schaltet die Lampe ein, wenn du den Raum betrittst, und aus, wenn du ihn verlaesst. Er kann auch die Steckdose steuern, sodass der Monitor und der Drucker ausgeschaltet werden, wenn du nicht am Schreibtisch sitzt. Richte eine Routine ein, die den Monitor und das Licht am Morgen einschaltet, wenn du das Büro betrittst, und umgekehrt am Abend alles ausschaltet. Der Echo Dot oder die Alexa App kann das mit einem einzigen Befehl „Alexa, Büro ein“ oder automatisch per Zeitplan ausführen. Unser Tipp: Starte mit der Steckdose und der Lampe, weil diese beiden Geräte den größten Effekt auf die Energieeinsparung und das Wohlbefinden haben. Das Thermostat kannst du später nachrüsten, wenn du mit der Basis zufrieden bist.
- du nur selten im Home-Office arbeitest (weniger als zwei Tage pro Woche) – dann dauert die Amortisation zu lange
- dein Arbeitsplatz keine festen Zeiten hat – die Automatisierung braucht einen vorhersehbaren Rhythmus
- du keine Lust auf die Einrichtung der Zeitplaene hast – ohne Konfiguration sparst du kein Geld
Häufige Fragen
Welche Steckdose ist am besten für das Büro?
Spart ein smartes Büro wirklich Geld?
Brauche ich für das smarte Büro einen Echo Dot?

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